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Sekt und Secco erhalten beim Mainzer Weinmarkt 2026 ein eigenes Verkostungsticket

Der Mainzer Weinmarkt ergänzt sein Angebot 2026 erstmals um eine Prickel-Probe für Sekt und Secco. Für 22 Euro sind sieben Verkostungen zu jeweils 0,1 Liter und ein Probierglas angekündigt, darunter eine alkoholfreie Probe. Veranstalter und gastronomische Kooperationen erhalten damit ein konkretes Beispiel dafür, wie mehrere Betriebe ihre Getränke über ein gemeinsames Ticket vorstellen können.

Der Mainzer Weinmarkt ergänzt sein Angebot 2026 erstmals um eine Prickel-Probe für Sekt und Secco. Für 22 Euro sind sieben Verkostungen zu jeweils 0,1 Liter und ein Probierglas angekündigt, darunter eine alkoholfreie Probe. Veranstalter und gastronomische Kooperationen erhalten damit ein konkretes Beispiel dafür, wie mehrere Betriebe ihre Getränke über ein gemeinsames Ticket vorstellen können.

TL;DR

Der Weinmarkt plant erstmals ein Ticket für Sekt und Secco

Sekt und Secco erhalten beim Mainzer Weinmarkt ein eigenes Verkostungsangebot. Über die erstmals geplante Prickel-Probe berichten die regionalen Wochenzeitungen VRM Wochenblätter am 27. Juli. Gäste können damit eine Getränkeauswahl mehrerer Betriebe kennenlernen.

Die Veranstaltung soll vom 27. August bis zum 30. August und vom 3. September bis zum 6. September 2026 im Mainzer Stadtpark stattfinden. Die beiden Wochenenden bilden den Rahmen für die neue Probe und die bisherigen Ticketangebote.

Für Besucher steht das Getränkethema bereits beim Kauf fest. Wer Sekt und Secco probieren möchte, erhält ein Paket mit benannter Probenzahl und Ausschankmenge. Die beteiligten Betriebe bringen ihre jeweilige Auswahl ein; das Ticket verbindet die Leistungen an den verschiedenen Ausschankstellen.

Das Ticket umfasst sieben Proben und ein Glas für 22 Euro

Das Prickel-Probe-Ticket kostet 22 Euro und enthält sieben Verkostungen zu jeweils 0,1 Liter sowie ein Probierglas. Den Leistungsumfang und die beteiligten Betriebe nennt Hoga-Presse, ein Fachportal für Gastronomie und Hotellerie.

Aufgeführt sind Klostermühlenhof Ruzycki, Dietz Wein & Sekt aus Oppenheim und Braunewell. Hinzu kommen Weinhaus Jakob Lang/Erben, das Weingut der Stadt Mainz und Die Mainzer Winzer. An jedem der sechs beteiligten Betriebe ist eine Probe zu 0,1 Liter vorgesehen.

Die siebte Verkostung gibt es am Informationsstand. Dort soll der alkoholfreie mainzgefühl-Secco „Gaumenprickler“ ausgeschenkt werden. So setzt sich das Paket aus den Beiträgen der sechs Betriebe und der zusätzlichen Probe am Informationsstand zusammen.

Darüber hinaus kündigt Hoga-Presse weitere alkoholfreie Alternativen an. Welche Getränke dabei zur Auswahl stehen, führt der Bericht nicht näher aus.

Das Probierglas gehört ebenfalls zum Ticketumfang. Die 22 Euro beziehen sich somit auf das gesamte Paket aus Getränken und Glas. Einen gesonderten Verkaufspreis je Probe nennt die Ankündigung nicht.

Die bisherigen Tickets bleiben neben der neuen Probe im Angebot

Die Prickel-Probe kommt neben Schlenderweinprobe und Kulinarik-Ticket hinzu. Karten für die Angebote sollen im Mainz Store und online erhältlich sein, wie die VRM Wochenblätter berichten.

Der Weinmarkt erweitert damit die Auswahl für Gäste innerhalb derselben Veranstaltung. Die bisherigen Angebote bleiben bestehen, während die neue Ticketart Sekt und Secco ausdrücklich benennt. Besucher können sich beim Kartenkauf an ihrem Interesse für Wein, Kulinarik oder das zusätzliche prickelnde Angebot orientieren.

Für die teilnehmenden Betriebe steht jeweils ein Getränkebeitrag im Mittelpunkt. Gemeinsam bieten sie eine Verkostung an, die über den Besuch eines einzelnen Standes hinausführt. Der angekündigte Umfang macht zugleich verständlich, welche Leistung Gäste an den beteiligten Betrieben erwarten können.

Eine bestimmte Reihenfolge der Stationen oder eine geführte Tour beschreiben die Berichte nicht. Das Angebot ist als gemeinsames Probierticket angekündigt.

Wie Weinbars gemeinsam eine Verkostung anbieten könnten

Als ausdrücklich hypothetische Übertragung wäre eine Zusammenarbeit benachbarter Weinbars denkbar: Jede beteiligt sich mit einem prickelnden Getränk an einem gemeinsamen Ticket. Die Partner würden vorab vereinbaren, welche Auswahl sie anbieten und welche Menge jeder Standort ausschenkt. Das wäre ein eigenes Angebot der beteiligten Bars.

Für die Mainzer Prickel-Probe enthalten die Juli-Berichte keine Nutzungsergebnisse oder Verkaufszahlen. Wie Gäste das zusätzliche Ticket annehmen, lässt sich aus der Ankündigung deshalb nicht beurteilen.

Wer mit Partnerbetrieben eine gemeinsame Verkostung erwägt, kann mit den vorgesehenen Getränken beginnen. Stimmen Sie miteinander ab, welchen konkreten Getränkebeitrag jeder Betrieb zu einem gemeinsamen Ticket leisten könnte.

Nachgetragen am 22.10.2026; Quellenstand bis 28.07.2026.

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